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SOZIALES INTERESSE
GESCHICHTE(N)
GLAUBE
KUNST

Soziales Interesse, Geschichte(n), Glaube und Kunst bilden eine Einheit.

In Texten, Bildern und Dingen überdauert menschliches Leben jedes tohu wa bohu – sorgsam verborgen in poetischen Bildern. Sie erzählen von des Menschen „Ringen mit sich selbst und der Welt“. Das Unabwendbare – jene Mysterien der Liebe, des Todes oder der Heiligkeit, können so mindestens begreifbar werden. Als wirkende Verbindung vom Gestern zum Morgen, öffnet Poesie die Tür zur lebendigen Erfahrung von Geschichte*n, Religion und Mythen in der eigenen Gegenwart. Jeder Mensch kann Texte, Bilder oder Dinge als eigenes Leben erfahren und umgekehrt.

  1. Soziales Interesse; die treibende Kraft menschlicher Gemeinschaft – Resonanz, Vertrauen, Verbindung
    Im urteilsfreien Focus stehen persönliche Beschränkungen; psychisch-seelisch-emotionale, geistige, körperliche. Jeder Mensch hat sowohl Beschränkungen als auch Fähigkeiten, die ihn einzigartig machen.
  2. Geschichte;  stirbt nicht – Geschichte lebt, Geschichten leben. Nichts davon war je tote Vergangenheit.
    Sage vergeht nie ganz, die verbreitete, welche der Völker redende Lippe umschwebt: denn sie ist unsterbliche Göttin. (Hesiod, 763)
  3. Glaube / Spiritualität; hebt die Zeit auf / ermöglicht eine annehmende, begrüßende Einstellung zu Schuld, Leid, Misserfolg, Konflikt und Tod sowie den Zugang zu einer transpersonalen Bewusstheitsebene / öffnet den Raum hinter den Worten der Geschichte(n) / öffnet das Bewusstsein für unsere Zugehörigkeit zur Natur
    Nimm einen Text, ein Ding, ein Bild; was immer Dir gerade begegnet. Damit spiele fantasiereich in Deiner aktuellen Gegenwart. Dein Spiel setzen wir mit poetischen, mythologischen sowie religiösen (Sprach)Bildern und dem jeweiligen geschichtlichen Hintergrund in Beziehung. Was ist jetzt möglich? Wo bist Du?
  4. Kunst; Grenzen überwindender Ausdruck des kreativen Wesens der Menschen im Ringen mit sich selbst / dient der Erkenntnis, ist widersprüchlich, unbegreifbar und stiftet Dialog
    Unser finales Dokumentationsmedium ist der Film, die Fotografie, das gesprochene, gesungene oder geschriebene Wort oder ein eigenes Ritual.

Hier und jetzt erkennst Du Dich selbst.

Veränderung ist nicht durch Bemühen, Zwang, Überzeugung, Einsicht, Interpretation oder ähnliche Mittel zu bewirken. Vielmehr entsteht Veränderung, wenn jemand aufgibt anders werden zu wollen, und stattdessen versucht zu sein, was er ist.… und das heißt, sich voll und ganz auf sein gegenwärtiges Sein einzulassen.
Arnold Beisser

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Poetic Breath

Poetischer Atem ist der Universalschlüssel Texte, Geschichte(n), Dinge oder Bilder als eigenes Leben zu erfahren und umgekehrt.

Und sollten die Lehrer nicht die Habgier und Korruption offen legen, die sämtliche Imperien an den Tag gelegt haben, verschleiert von Kunst und Philosophie?

Gary Snyder,  Lektionen der Wildnis

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DREI FRAUEN
Sie weben Leben aus Schmerz.

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WENN ICH EIN VOGEL BIN
Die Poesie des Scheiterns

Every heart, every heart to love will come
But like a refugee.

Ring the bells that still can ring
Forget your perfect offering
There is a crack, a crack in everything
That’s how the light gets in.

L. Cohen, Anthem, 1992

Wir schauen auf die dunkle Seite des Lebens.

Wir erzählen keine Heldengeschichte(n) für Applaus, Aufmerksamkeit und Geld. Das ist das eitle Ritual des alten Europa. Stattdessen spielen wir unser Leben aus Lügen und Wahrheit, gestalten unser Schicksal und feiern die geduldige, dauernde, tiefe Liebe. Erst recht wenn sie Deine größte Wunde, Sehnsucht oder Schwierigkeit ist. Ihr Feuer entfachen, aus der Glut tief in Dir,  das ist der tiefe Sinn hier bei POETIC BREATH.

Dabei zeige ich mich nicht länger hochgerüstet, sondern verwundet, denn ich bin es. Bin Täter und Opfer zur selben Stunde. Alles was jemals gelebt und aufgeschrieben wurde, existiert auch in mir. Irgendwo versteckt ist alles Gute, alles Böse – alle Götter und Dämonen – selbst wenn ich mich weigere.

Als Flüchtlinge finden wir den Weg in der Liebe furchtbaren, rettenden Schoß, der Menschen oft verschlossen bleibt, egal wie sehr sie drängen und bitten. Einlass gewährt sie nur, bei gnadenloser Selbstaufgabe. Ein Engpass, eine schier unlösbare Aufgabe, die nicht mit gemeinem Willen zu bewältigen ist. Auch nicht mit Gewalt oder List. Womit dann? Muss ich erst vollständig scheitern? Doch Menschen fürchten das Leid wie den Tod. Immerwährendes Glück, ewige jugendliche Schönheit, Erfolg, Einfluss, Reichtum und Unsterblichkeit erscheinen stattdessen als allgemein erstrebenswerte Sehnsüchte.

Dir auch? Im poetischen Atem gibt es weder Lehrer, noch Gurus, Meister, Führer oder Götter. Wir erschaffen Wunder gemeinsam. Nie ist jemand weiter, höher, besser, schlauer. POETIC BREATH: ein Universalschlüssel Texte, Geschichte(n), Bilder und Dinge als eigenes Leben zu erfahren und umgekehrt.

Sei Willkommen!
Olaf Hensel (Rauschenbach)

Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich.
Hohelied VIII

Du findest in mir einen partizipativ handelnden und in Verbindung lebenden, poetischen Menschen. Ich stehe mit meinem poetischen Atem für spielerischen Ernst, inhaltliche Tiefe und mitfühlende Leichtigkeit.

Olaf Hensel / (aka Olaf Rauschenbach)

  • praktiziert seit über 20 Jahren regelmäßig Meditation (Zazen), Yoga (Iyengar, Kundalini) sowie die poetische, transpersonale Durchdringung von Mythos, Religion, Geschichte und Kunst
  • unterrichtet als Vertretungslehrer u.a. die Fächer Ethik, Kunst und Religion (Sek.I)
  • unterrichtet Opernsänger*innen und Schauspieler*innen
    Hochschule für Musik Nürnberg
    Schauspielschule Zerboni
  • veranstaltet soziokulturelle Film – und Theaterprojekte
    Archiv
  • war 28 Jahre als Schauspieler tätig / Film, TV, Theater  
    IMDB
    Schauspielervideos
    wikipedia

Rauschenbach studierte von 1991 bis 1995 Schauspiel an der Hochschule der Künstein Berlin und erhielt anschließend ein Stipendium der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg, Abteilung Film und Medienkunst. Seit 1994 ist er freiberuflich als Schauspieler tätig, hauptsächlich in verschiedenen  TV und Filmproduktionen. Seit 2012 tritt er nur noch vereinzelt in TV- oder Filmrollen auf.
Unter dem Titel Apollon, göttliche Unterhaltung entwickelte Rauschenbach ab 1997 theatrale Stadtführungen in Berlin und Weimar  – Theater aus deutscher Geschichte im Stadtraum. Ziel war es, die Dramatik ideologisch gefärbter, unterschiedlicher Geschichtsauslegung und Stadtgestaltung, sichtbar und erlebbar zu machen.
Neben seinen Tätigkeiten als Dozent, Schauspieler und Regisseur, initiierte Olaf Rauschenbach seit 2015 unter dem Namen ÜBERMUT TUT GUT! soziokulturelle Film- und Theaterprojekte mit Laiendarstellern.
Das aktuelle Projekt POETIC BREATH / MYTHMAKER fasst seine Erfahrungen aus seinen bisherigen Tätigkeiten zusammen.

Meinen tiefen Dank für die Bereicherung meiner Arbeit an:

Horst KönigsteinWikipedia
Peter Lilienthal – Wikipedia

und  Ninon Hensel – Deine Heldenreise

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